SmartStart: Einfache ERP-Einführung ohne Kostenrisiko

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Holger Schüler

Holger Schüler

Bereichsleiter Cloud und Services bei der KUMAVISION AG

Transparente Festpreise, kurze Projektlaufzeiten, bewährte Best-Practice-Prozesse und klar definierte Dienstleistungspakete: Das neue SmartStart-Angebot von KUMAVISION macht die Einführung einer neuen ERP-Software so einfach wie noch nie. Denn SmartStart gibt Unternehmen bei einer ERP-Einführung die volle Kontrolle über Budget, Zeitplan und Funktionsumfang. Die ebenso einfache wie überzeugende Idee hinter SmartStart: Zu jeder Projektphase bietet KUMAVISION klar definierte Dienstleistungspakete zum Festpreis an. Unternehmen können diese Pakete individuell kombinieren und so genau die Unterstützung erhalten, die sie wirklich benötigen.

Klarer Aufbau, klare Kosten

Die SmartStart-Phasen beginnen, nachdem im Evaluationsprozess Ziele und Bedarfe des jeweiligen Projekts definiert wurden. Die Phase „Business-Aktivierung und Vorkonfiguration“ umfasst die Bereitstellung des technischen Rahmens sowie die Voreinstellung der benötigten Softwarepakete gemäß Evaluation. Phase zwei „Training“ beinhaltet zahlreiche granulare, aufeinander aufbauende Trainingspakete für die unterschiedlichen Softwareanwendungen, etwa in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Einkauf oder Lagermanagement. Während der dritten Phase können optionale Onboarding-Schritte, wie beispielsweise die Datenübernahme nach Standardvorgaben von KUMAVISION umgesetzt werden. Jedes Dienstleistungspaket ist einer bestimmten Phase zugeordnet und hat einen festen Preis. So können sich Unternehmen jeweils bedarfsgerecht einen individuellen Mix aus den jeweiligen Paketen zusammenstellen, wobei die Kosten stets transparent und planbar sind.

Schaubild Micorosoft Dynamics 365

Schnell produktiv arbeiten

Ein Grundsatz bei SmartStart-Projekten ist es, dass die Unternehmen möglichst schnell mit ihrer neuen ERP-Software produktiv arbeiten können. Dank des modularen Aufbaus dauert die Implementierung eines neuen ERP-Projekts mit SmartStart im Idealfall nur wenige Wochen, statt mehrerer Monate. Am Ende der SmartStart-Phasen steht bei KUMAVISION das Quality Gate. Zu diesem Zeitpunkt verfügt das jeweilige Unternehmen über eine valide Entscheidungsgrundlage, ob der Branchenstandard ausreicht, um alle Prozesse abzubilden, oder eine Anpassung erforderlich ist. In vielen Fällen bemerken die Unternehmen, dass sie angedachte individuelle Anpassungen gar nicht benötigen, weil sie mit unseren Best-Practice-Lösungen genauso gut oder oft sogar viel besser arbeiten.

Branchensoftware und Best-Practice

Ob Fertigungsindustrie, Großhandel, Projektdienstleister oder Medizintechnik: Jede Branche hat ihre spezifischen Besonderheiten, die sich zwangsläufig auch in der ERP-Software wiederfinden müssen. Wenn wir bei KUMAVISION von Standard reden, meinen wir immer den Standard unserer verschiedenen ERP-Branchenlösungen. Die Branchenlösungen basieren auf der weltweit eingesetzten Business-Software Microsoft Dynamics 365 Business Central (vormals Navision) und bringen zahlreiche Funktionen, Workflows, Kennzahlen und Auswertungen für die jeweilige Branche mit. Die ERP-Systeme sind anwendergerecht vorkonfiguriert und erlauben so einen schnellen Einsatz in der Praxis. Die ERP-Branchenlösungen von KUMAVISION sind Best-Practice-Lösungen. Das heißt, sie basieren auf unserer Erfahrung aus über 2.000 ERP-Projekten in den letzten 25 Jahren. Sie beinhalten damit genau die Funktionen, die sich in der Branche erfolgreich bewährt haben, und werden in engem Dialog mit unseren Kunden kontinuierlich weiterentwickelt.

Anpassungen jederzeit möglich

Was aber, wenn sich nach dem Quality Gate zeigt, dass der Branchen-Standard nicht ausreicht? Dann wird er individuell erweitert, wobei wir stets die Update-Fähigkeit dieser Anpassungen berücksichtigen, um den Kunden ein zukunftssicheres System zu bieten. Weil jedes Unternehmen eine eigene Projektmanagementkultur hat, bietet KUMAVISION zudem zwei methodische Herangehensweisen, um die Software anzupassen: Zusätzlich zu einem linearen Ansatz (Wasserfallmodell) stehen agile Methoden wie Scrum zur Auswahl. Agile Methoden setzen sich immer mehr durch, weil die Anpassungen in einzelne Sprints unterteilt werden, wobei am Ende jedes Sprints bereits eine voll funktionsfähige Teillösung zur Verfügung steht. Nach jedem Sprint kann das Unternehmen dann neu entscheiden, ob noch weitere Anpassungen erforderlich sind.

Echter Paradigmenwechsel

SmartStart stellt in der ERP-Welt einen Paradigmenwechsel dar. Bereits zu Beginn erhalten Unternehmen eine transparente Investitionsübersicht dank klar definierter Leistungen zum Festpreis. Mit einer vorkonfigurierten ERP-Branchensoftware werden Unternehmen in die Lage versetzt, sehr schnell produktiv mit ihrem neuen System zu arbeiten. Ob individuelle Anpassungen und Erweiterungen erforderlich sind und wie diese konkret aussehen, kann dann auf einer belastbaren Entscheidungsgrundlage ermittelt werden. Die Dienstleistungspakete zum Festpreis ersetzen zudem die schwer kalkulierbare Abrechnung nach Aufwand.

deenit
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