06. Februar 2019

KUMAVISION gehört zu den "wertvollsten" Arbeitgebern der Region Bodensee

Das aktuelle Arbeitergeberranking der WirtschaftsWoche zeigt: Der Software-Spezialist KUMAVISION mit Hauptsitz in Markdorf am Bodensee gehört zu den "wertvollsten Arbeitgebern" der Region. In der deutschlandweiten Befragung stimmten die Einwohner der Landkreise und kreisfreien Städte darüber ab, welchen Wert ortsansässige Unternehmen für die umliegende Region haben. KUMAVISION konnte sich dabei einen Platz unter den Top20 sichern.

Mit dem aktuellen Arbeitgeberranking geht die WirtschaftsWoche einen ungewöhnlichen Weg, um neue Sichtweisen auf altbekannte wie auch neue Firmen zu werfen. Statt die Mitarbeiter zu ihren Arbeitgebern zu befragen, befragte das Kölner Analyseinstitut ServiceValue im Auftrag der WirtschaftsWoche 100 zufällig ausgewählte Einwohner pro Landkreis bzw. 500 Einwohner pro kreisfreie Stadt. Diese gaben auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (sehr schlecht) an, wie relevant für sie die im jeweiligen Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt ansässigen Unternehmen im Hinblick auf das Gemeinwohl sind. KUMAVISION erreichte dabei eine Top 20-Platzierung im Bodenseekreis.

Regional stark

Mit dieser guten Platzierung gesellt sich KUMAVISION zu Weltkonzernen wie ZF und Vaude. „Das spricht zum einen für die Bekanntheit aber auch für die positive Wahrnehmung unseres Unternehmens in der Region“, berichtet Uta Röck, Personalleiterin bei KUMAVISION. Denn im Gegensatz zu anderen Studien fragt das Arbeitgeberranking der WirtschaftsWoche bewusst nicht die Innensicht auf Unternehmen ab – gleichwohl dies vorkommen kann, wenn Befragte gleichzeitig Mitarbeiter sind –, sondern die Außensicht. Diese wird vor allem durch persönliche Erfahrungen geprägt und fokussiert sich darauf, was die Unternehmen am eigenen Wohnort bewirken. Das Engagement für die Region kann sich dabei in vielfältiger Weise manifestieren: Familienfeste, gemeinnützige Aktionen oder durch den persönlichen Einsatz der Mitarbeiter.

Engagement vor Ort

„Wir freuen uns, dass unser Engagement für die Region von der Bevölkerung vor Ort so gut bewertet wird“, so Röck. Das vor allem im deutschsprachigen Raum tätige Unternehmen begleitet regionale Projekte und engagiert sich im sozialen Bereich, aktuell zum Beispiel durch die finanzielle Unterstützung des Kinderhauses Liebenweiler. „Für uns ist die Region Teil der Unternehmenskultur“, ergänzt sie. „Viele unserer Mitarbeiter sind hier verwurzelt, kennen Land und Leute.“ Der Region etwas vom Unternehmenserfolg zurückzugeben, ist für KUMAVISION keine Frage der Pflicht. „Der Bodenseekreis bietet viel: Eine wundervolle Natur direkt vor der Haustür, eine gute Verkehrsanbindung und exzellente Arbeitsmarktzahlen sowie einen Spitzenplatz beim Innovationsranking in der Europäischen Union“, erklärt KUMAVISION-Vorstand Kay von Wilcken. „Teil davon zu sein, ist für uns wichtig.“

Ausbildung bei KUMAVISION

Mit seinem breit gefächerten Ausbildungsangebot trägt KUMAVISION zur Förderung des Standorts Bodensee bei und sorgt dafür, dass die Region besonders für junge Menschen attraktiv bleibt. „Unser Unternehmen weist ein starkes Wachstum auf, deshalb suchen wir laufend nach IT-begeisterten jungen Leuten, die an einer Ausbildung zum Fachinformatiker interessiert sind“, fasst Uta Röck zusammen. „Nach dem erfolgreichen Abschluss bieten wir interessante Perspektiven für die weitere Karriere im Unternehmen. Dabei unterstützen wir unsere jungen Kollegen mit einer Vielzahl an Angeboten, um den Berufseinstieg zu erleichtern: Vom Onboarding über den Austausch mit anderen Berufseinsteigern bis hin zu persönlichen Mentoren. Und auch der Spaß kommt nicht zu kurz bei gemeinsamen Aktivitäten abseits des Büros.“ Neben einer Ausbildung zum Fachinformatiker bietet der Softwarespezialist weitere spannende Angebote für Schulabgänger und Young Professionals: Ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik, das in Kooperation mit der DHBW Ravensburg durchgeführt wird, sowie ein innovatives Young Professional Programm: Mit seiner Kombination aus praktischen und theoretisch orientierten Phasen ist das Programm ideal für den Berufseinstieg: Was in der sogenannten Classroom-Phase erlernt wurde, kann direkt im Training-on-the-job eingesetzt und vertieft werden. „Eine praxisnahe Ausbildung ist uns wichtig: Die Teilnehmer unsere Young Professional Programms erhalten Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche und arbeiten an Kundenprojekten mit“, fasst Röck zusammen. Begleitend finden in regelmäßigen Abständen zentrale Trainings, Veranstaltungen und Teamevents statt.

Mehr zum Ausbildungsangebot der KUMAVISION: https://kumavision.com/karriere/karrierelevel

Weitere Infos zum Arbeitgeberranking: https://www.wiwo.de/erfolg/trends/wiwo-ranking-wertvolle-arbeitgeber-der-sueden-hat-die-groesste-weltkonzerndichte/23834418.html

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