Es geht los: Die Onboarding-Phase

(GeschÀtzte Lesezeit: 2 - 4 Minuten)

Hi zusammen von Benni:

Hallo zusammen,

mein Name lautet Benjamin Lew – fĂŒr euch aber gerne auch einfach nur Benni. 😀

Vor meinem Start bei der KUMA habe ich einen Masterstudiengang in Maschinenbau absolviert und am Frauenhofer Institut fĂŒr Umwelt-, Energie- und Sicherheitstechnik tĂ€tig. Wo ihr mich jetzt finden könnt? Am Standort Dortmund in der Abteilung Factory.

Wenn ich auf die erste Zeit im Trainee-Programm zurĂŒckblicke, denke ich an folgendes: Die ersten Wochen sind strukturiert und gefĂŒllt mit spannenden Schulungen und Weiterbildungen, aber auch mit großartigen Teambuilding Events (u. a. Lasertag, wo wir von einer Horde kleiner Kinder in Grund und Boden gestampft wurden. Sie waren halt doppelt so viele! ??). Besonders gut gefallen hat mir, dass uns die Möglichkeit gegeben wurden, den vorherigen Trainee-Jahrgang kennenzulernen und sich somit von Trainee-zu-Trainee auszutauschen. Sehr spannend waren auch unsere gemeinsamen Kundenbesuche inklusive WerksfĂŒhrung, begleitet von unseren Mentoren. Dies war vor allem interessant fĂŒr diejenigen, die zuvor keinen Einblick in ein Industrie-Unternehmen erhaschen konnten. Ich bin mit einer hohen Erwartung zur KUMA gekommen und ich muss sagen, alle wurden vollstĂ€ndig erfĂŒllt!

Liebe GrĂŒĂŸe

Benni

Fabian aus Dortmund zu den ersten Wochen im Trainee-Programm:

Hi!

Mein Name ist Fabian und ich habe das Privileg, als Trainee Teil der KUMAVISION zu sein. Die Wahl meiner Branchenlösung war von Beginn an durch mein abgeschlossenes Masterstudium der Medizintechnik vorgezeichnet. DarĂŒber hinaus wollte ich nach einem naturwissenschaftlich geprĂ€gten Studium, sozusagen als Add on, die faszinierende Welt der Medizintechnik auf Unternehmensebene kennenlernen. Jetzt das große RĂ€tsel: Bist du auf meine Branchenlösung geklommen? ❓

Die erste Zeit


Es stand eine allgemeine Einarbeitung auf dem Plan, welche echt interaktiv gestaltet wurde.

Das Planspiel ist mir insbesondere in Erinnerung geblieben, da wir in kleinen Arbeitsgruppen die prozessuale Funktionsweise des ERP-Systems Business Central praxisnah aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennenlernen konnten.

Nach Ă€ußerst abwechslungsreichen und spannenden Wochen mit einer Vielzahl an Schulungen, sowie mĂŒhevoll organisierten Teamevents ging es fĂŒr mich mit Jule und Benni an den Standort Dortmund. Hier konnte ich von Beginn an Praxiserfahrungen in der Medizintechnik-Branchenlösung der KUMAVISION sammeln.

Meine Erwartungen an das Programm wurden bisher bei weitem ĂŒbertroffen: die Lernkurve könnte steiler nicht sein und wöchentliche Konfrontationen mit spannenden und herausfordernden Themen oder Kundenterminen bleiben nicht aus. 👍

GrĂŒĂŸe aus Dortmund, Fabian

Johanna aus Innsbruck erzÀhlt Euch:

Grias Enk

Ich bin’s, die Johanna. UrsprĂŒnglich komme ich aus einer Kleinstadt in Oberbayern, seit einiger Zeit habe ich aber Innsbruck zu meiner Wahlheimat erklĂ€rt. Studiert habe ich sowohl im Bachelor als auch im Master Volkswirtschaftslehre und bin jetzt am Innsbrucker KUMA-Standort tĂ€tig.

Ich erzĂ€hle euch mal ein bisschen was zu unserer Anfangszeit. Schon am ersten Tag wurden wir herzlichst empfangen und haben es sofort gespĂŒrt – diesen Spirit der KUMAfamily und dass wir nun Teil des Ganzen sind. Die diversen Lerninhalte haben geholfen, uns schnell einzugewöhnen und unsere Aufgaben als angehende IT-Consultants zu verstehen. Besonders im Kopf geblieben ist mir dabei das Planspiel, das Kommunikationstraining und die branchenspezifische Schulung am Ende der Einarbeitungsphase. Erst die Arbeit, dann das VergnĂŒgen? Fehlanzeige. Es gab unheimlich viel Spaß - sowohl wĂ€hrend der Arbeitszeit als auch außerhalb der Arbeit. Wir haben zum Beispiel eine Weinwanderung unternommen, den Wochenabschluss im HĂ€fele genossen und ein CrĂȘpe-FrĂŒhstĂŒck organisiert. Zusammenfassend lĂ€sst sich sagen, dass die Einarbeitungszeit eine großartige Erfahrung war, wir uns als Teil der KUMAfamily pudelwohl fĂŒhlen und das Betriebsklima einzigartig ist. 😀

Pfiat Enk, Johanna

Sabrinas Sicht der Dinge:

Hallo zusammen,

Mein Name ist Sabrina List und ich bin Young Professional am Standort NĂŒrnberg im Bereich Fertigungsindustrie. Bevor ich Teil der KUMAfamily wurde, war ich als GrĂŒndungsberaterin fĂŒr WissenschaftlerInnen tĂ€tig. Dort habe ich auch die EinfĂŒhrung eines digitalen GrĂŒndertools betreut und fand so meinen Weg in die IT-Beratung bei der KUMAVISION.

Der Anfang – vielfĂ€ltig

WĂ€hrend der ersten neun Wochen erhielten wir in Markdorf zu verschiedenen Bereichen sehr interessante Schulungen. Egal ob es um Verhandlungen, Kommunikation, Projektmanagement oder BC ging – ich bin begeistert von der großartigen Organisation des Schulungsprogramms. Zum Ende des Zentralaufenthaltes hin wurden Kundenbesuche organisiert, damit wir einen Einblick in die Praxis von unterschiedlichen Fertigungsunternehmen erhalten konnten. ZusĂ€tzlich zu den Schulungen wurde ein Planspiel aufgesetzt, in dem wir in Gruppen Debitoren und Kreditoren in BC simulierten und uns gegenseitig Aufgaben stellten bzw. von unseren Mentoren Aufgaben erhielten. Hierdurch konnten wir uns vor allem mit Einkaufs- und Verkaufsprozessen in BC auseinandersetzen. Seit Dezember 2022 sind wir nun in den Home-Bases, arbeiten uns verstĂ€rkt in BC ein und nehmen an Kundenworkshops teil.

Mein Eindruck - eindeutig

RĂŒckblickend war das Young Professional Programm bisher ausnahmslos gut organisiert und man fĂŒhlte sich direkt herzlich aufgenommen. Auch, dass sich die Kollegen und Mentoren so viel Zeit nehmen und sich fĂŒr den Lernprozess der Trainees einsetzen, ist nicht selbstverstĂ€ndlich.

Viele GrĂŒĂŸe 😀 Sabrina

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